Sankt Maria in Lyskirchen, eine romanische Kirche in Köln – An Lyskirchen 10 in 50676 Köln - Die Kirche ist täglich in der Zeit von 9 Uhr bis 18 Uhr geöffnet. – Sonntagsmesse in Lyskirchen während der Sommerzeit um 19 Uhr und während der Winterzeit um 18 Uhr, jeweils sonntagsabends - Herzlich Willkommen
Christi Himmelfahrt: Christus, der Menschgewordene und Gekreuzigte, wurde in die Herrlichkeit Gottes aufgenommen. Dort ist er als unser Hoherpriester, unser Mittler, unsere Hoffnung. Er ist von der Erde nicht abwesend, er hat uns nicht allein gelassen. Und er 1ässt uns nicht in Ruhe; er macht uns für diese Welt verantwortlich; er sendet uns in die Welt.
Lasset uns beten für den Frieden unsrer Erde, denn der Friede der Erde ist totkrank.
Lasset uns beten für den Frieden unsrer Erde, denn der Friede der Erde ist totkrank. Die du vom Geist des Friedens gegrüßt wurdest, erbitte uns den Frieden - Die du das Wort des Friedens in dich aufnahmst,erbitte uns den Frieden - die du das heilge Kind des Friedens der Welt geboren hast, erbitte uns den Frieden - Du Helferin des Allversöhners, du Willige des Allverzeihers, du Hingegebene an sein ewiges Erbarmen, erbitte uns den Frieden! weiter>>>
Käthe Kollwitz; Kopf eines Kindes in den Händen der Mutter; Bleistiftzeichnung; 20,8 x 20,8 cm; 1900; Dresden, Kupferstichkabinett
Ich will wirken in dieser Zeit,
in der die Menschen so ratlos
und hilfbedürftig sind.
Käthe Kollwitz
(1867-1945)
deutsche Malerin
mehr über Käthe Kollwitz unter
www.kollwitz.de
Museumsgründung
1985 wurde am 22. April, dem 40. Todestag der Künstlerin, das erste Käthe Kollwitz Museum gegründet, einzigartig mit seiner heute weltweit umfangreichsten und geschlossensten Kollwitz Sammlung. Träger ist die Kreissparkasse Köln, die bereits 1983 mit dem Erwerb eines Konvoluts von 60 Zeichnungen den Grundstock für diese Sammlung legte. Damals hatten kommunale Finanznöte den Ankauf dieser Privatkollektion durch das städtische Wallraf-Richartz Museum verhindert, so dass die Werke nur durch das finanzielle Engagement des Kreditinstituts davor bewahrt wurden, auf einer Auktion in alle Winde verstreut zu werden. Schon zwei Jahre später umfasste der Bestand dank weiterer Ankäufe und Schenkungen über 100 Zeichnungen, 60 Druckgraphiken und alle fünfzehn museal greifbaren Plastiken der Kollwitz. Längst stand fest - gemäß Vereinbarung mit der Erbengemeinschaft Kollwitz -, dass die Sammlung nicht weiterverkauft, sondern komplettiert, der wissenschaftlichen Bearbeitung zugänglich gemacht und öffentlich präsentiert werden sollte.
Die Gründung des Museums geschah in bester Kölner Mäzenaten-Tradition. Von Anfang an war das Bestreben, Kunst und Wissenschaft zu fördern. So beabsichtigte der Museumsträger weder Kunstinvestment noch Spekulation, vielmehr wollte und will er durch diesen Beitrag zur kulturellen Szene Kölns und der Region ein Stück Unternehmenskultur öffentlich sichtbar machen. Dieses spiegelt sich ebenfalls wider in der Unterstützung der Kollwitz-Gedenkstätte Rüdenhof in Moritzburg bei Dresden. weiter www.kollwitz.de
Gott, gib uns die Erkenntnis, die sich im Alltag bewährt, dass, wenn wir dich suchen und nach dir verlangen, der Geist der Ruhe, des Friedens und der Zuversicht, der Freiheit und der schlichten Klarheit dein Geist ist, und aller Geist der Unruhe und Angst, der Enge und der bleiernen Schwermut höchstens unser Geist oder der der dunklen Tiefe ist.
Karl Rahner
Pastor Youcef Nadarkhanis ist im Iran zum Tode verurteilt worden. Foto: Courtesy of ACLJ.org
Todesstrafe - Weil er als junger Mann vom Islam zum Christentum übergetreten ist, droht dem Iraner Youcef Nadarkhani die Hinrichtung. Deutsche Politiker und Menschenrechtler setzen sich weiter für den 34-jährigen protestantischen Pastor ein. Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Nikolaus Schneider, rief zum Gebet für Nadarkhani auf. weiterlesen>>>
Mein Herz denkt an dein Wort:
Sucht mein Angesicht!
Dein Angesicht, Herr,
will ich suchen.
Verbirg nicht dein Gesicht
vor mir.
Ps 27, 8-9
„Für den Triumph des Bösen reicht es, wenn die Guten nichts tun.“
Edmund Burke
Wenn die Liebe dir winkt, folge ihr, sind ihre Wege auch schwer und steil. Und wenn ihre Flügel dich umhüllen, gib dich ihr hin, auch wenn das unterm Gefieder versteckte Schwert dich verwunden kann. Und wenn sie zu dir spricht, glaube an sie, auch wenn ihre Stimme deine Träume zerschmettern kann wie der Nordwind den Garten verwüstet.
Kahlil Gibran
Armenische Kirche in Damaskus, Syrien
Maria, Königin des Friedens und Gottesgebärerin für die Christen ...
Maria, Mutter des Propheten Isa
für die Moslems ...
hilf uns, dass die Menschen unterschiedlicher Kulturen
und Religionen sich verstehen ...
Lasset uns beten für den Frieden unsrer Erde, denn der Friede der Erde ist totkrank. Die du vom Geist des Friedens gegrüßt wurdest, erbitte uns den Frieden - Die du das Wort des Friedens in dich aufnahmst, erbitte uns den Frieden - die du das heilge Kind des Friedens der Welt geboren hast, erbitte uns den Frieden - Du Helferin des Allversöhners, du Willige des Allverzeihers, du Hingegebene an sein ewiges Erbarmen, erbitte uns den Frieden!
Lesejahr Markusevangelium
In diesem Jahr hören wir im Gottesdienst das Markus Evangelium. Es ist geschrieben worden, damit Menschen in ihrem Glauben an Jesus, den Messias Gottes, bestärkt werden. Auch wir hören immer wieder Worte der Heiligen Schrift, weil sie uns im Glauben bestärken. Die Evangelien sind die Gegenwart des auferstandenen Herrn, bis er wiederkommt. Eine Einleitung von Pfarrer Matthias Schnegg. (weiter lesen)
Zur Zeit werden die Bilder der Fresken von Sankt Maria in Lyskirchen aus dem 13. Jahrhundert nach und nach in dieser Webseite eingestellt. Die Bilder des östlichen Gewölbe finden Sie bereits unter DIE FRESKEN DES ÖSTLICHEN GEWÖLBE
Mevlana Rumi 1207-1273
Es gibt nur eine Religion,
die Religion der Liebe.
Eine Sprache,
die Sprache des Herzens.
Es gibt nur eine Rasse,
die menschliche Rasse.
Es gibt nur einen Gott,
allgegenwärtig.
Gott ist Liebe.
Lebe in Liebe.
(Mevlana Rumi)
Sankt Maria in Lyskirchen ist die kleinste unter den großen romanischen Kirchen, sie ist auch die Einzige, deren historische Gewölbefresken
aus dem 13. Jahrhundert zu einem großen Teil erhalten sind. Sie wurden in den Jahren 1879 bis 1881 freigelegt. In den drei Mittelschiffsjochen sind jeweils vier Szenen des Alten und des Neuen
Testaments in gegenseitigem Bezug dargestellt. Der Name Lyskirchen geht möglicherweise auf die Stiftung eines Lysolfus, Mitglied eines Kölner Patriziergeschlechts, zurück. Nach dem vor der
römischen Stadt gelegenen Ort hieß sie ursprünglich St. Maria in Nothausen.
Erstmalig urkundlich erwähnt wird sie im Jahre 948. Der erhaltene dreischiffige romanische Bau entstand um 1210 bis 1220. Es handelt sich um eine Basilika mit Emporen, deren Ostapsis von zwei
Turmbauten flankiert wird, von denen nur der nördliche ausgebaut wurde. Seine Gestalt folgt dem Vorbild von St. Aposteln: ursprünglich Falthelm, heute Rautenhelm über vier Giebeln. Im Inneren
öffnen sich hier Chornebenkapellen. Die obere Partie der Apsis, die Emporenöffnungen und die Fenster wurden im 17. Jahrhundert in gotisierenden Formen umgestaltet.
An der Westfassade, deren obere Partien im 19. Jahrhundert neu gefasst wurden, hat sich eines der eigenwilligsten Portale Kölns erhalten: Das von einer Girlande gerahmte Bogenfeld über der
säulenflankierten Giebelsturzpforte zeigt einen blinden Zackenbogen, dessen nächste Verwandte in der Westvorhalle von St. Andreas und in den Fächerfenstern von St. Gereon zu finden sind. St.
Maria in Lyskirchen wird auch Schifferkirche genannt, weil dort die spätgotische „Schiffermadonna“ verehrt wird. Der Flügelaltar in der Katharinenkapelle ist eine Kopie des Originals von 1420,
das sich im Städel-Museum, Frankfurt, befindet. Die Marienstatue steht in einer von Peter
Hecker ausgemalten Wandnische, die zur Maria aufschauende Schiffer zeigt. Im Unterschied zu den anderen elf romanischen Kirchen blieb St. Maria in Lyskirchen im Zweiten Weltkrieg weitgehend
unversehrt.
Wenn Steine sprechen: Eine Betrachtung zu den Steinmetzarbeiten am Portal von Sankt Maria in Lyskirchen von
Matthias Schnegg.
Vier Vogelwesen, die Menschen- oder Tierköpfe tragen sind in dem Gesims über dem Portal von Sankt Maria in Lyskirchen dargestellt. Sie symbolisieren vier
Hauptlaster: INVIDIA (Neid), SUPERBIA (Stolz), LUXURIA (Wollust) und AVARITA (Habgier). Weitere Hauptlaster sind nicht
dargestellt. Was sollen uns diese Steine sagen?
„Das Gebet (abgeleitet von dem deutschen Substantiv Bitte) bezeichnet eine zentrale Glaubenspraxis vieler Religionen. Es ist eine verbale oder nonverbale, rituelle Zuwendung an ein transzendentes Wesen (Gott, Gottheit, Göttin). Neben dem Vorgang des Betens (als gemeinschaftliches oder persönliches Gebet) wird im Deutschen mit „Gebet“ auch ein vorformulierter, feststehender Text bezeichnet. Ein solches Gebet kann auf einen bestimmten Urheber zurückgehen (z. B. den Religionsstifter, einen Heiligen oder einen religiösen Schriftsteller). Manche Gebete werden zu einem bestimmten Anlass im Leben des einzelnen oder der Gemeinschaft verrichtet. Gebete werden in der Familie oder in der Religionsgemeinschaft tradiert und gelernt. Die bekanntesten Gebete sind im Judentum das Schma Jisrael und im Christentum das Vaterunser. Die Gebets- und Liedersammlung der Psalmen hat für Judentum und Christentum Bedeutung“. So heißt es trocken bei WIKIPEDIA. Aber das Gebet muss mehr Sache des Herzens als des Verstandes, weniger Arbeit der Vernunft als Bewegung des Willens sein ... sagte der französischer Erzbischof und Schriftsteller François de Salignac de La Mothe-Fénelon(*1651- +1715). Aber schauen SIE selbst.
So spricht der HERR, der dich geschaffen hat, Jakob, und dich gemacht hat, Israel: Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst; ich habe dich bei deinem Namen gerufen; du bist mein!
(Jesaja 43,1)
Namenstage im Januar
1. Neujahr, Maria
2. Makarius, Gregor, Otfried, Dietmar
3. Genoveva, Odilo, Irma
4. Angelika, Christiane
5. Emilia, Johann Nep.
6. Heilige 3 Könige, Raimund
7. Reinhold, Valentin
8. Severin, Erhard, Gudula, Heiko
9. Adrian, Julian, Alice
10. Paul Eins., Leonie
11. Thomas v.C.
12. Ernst, Tatjana, Xenia
13. Jutta, Hilmar, Hilarius
14. Rainer, Felix, Engelmar
15. Arnold, Romedius, Mauro, Arno
16. Marcel, Tilman, Dietwald, Uli
17. Anton Eins., Rosalind
18. Margitta, Ulfried, Uwe
19. Mario, Pia, Martha
20. Fabian, Sebastian, Ursula
21. Agnes, Meinrad, Ines
22. Vinzenz, Dietlinde, Jana
23. Hartmut, Emerentia, Guido
24. Franz v. S., Vera, Thurid, Bernd
25. Pauli Bekehrung., Wolfram
26. Timotheus u. Titus, Paula
27. Angela, Alrun, Gerd
28. Manfred, Thomas v. A., Karl, Karolina
29. Gerhard, Gerd, Josef Fr.
30. Martina, Adelgunde
31. Johannes B., Marcella, Rudbert